Den besten Aufzug hört man nicht: Den besten Aufzug hört man nicht:
Auf der Suchtstation des Krankenhauses für Psychiatrie und Psychosomatik in Weinsberg läuft ein Haushahn lifeLine Aufzug reibungslos, leise und komfortabel. Ebenso zuverlässig und unkompliziert – der Einbau und Service.
Das Projekt
Wer auf Station 13 und 14 des Klinikums am Weissenhof untergebracht ist, braucht Ruhe. Die gibt es – dank eines Haushahn lifeLine, der in unmittelbarer Nähe der Zimmer laufruhig und zuverlässig Patienten, Besucher und Ärzte befördert. Zehn Kilometer Wege und Straßen führen durch den weitläufigen Park des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg. Die gut 43 Hektar bieten Patienten sowie Beschäftigten und Besuchern genug Raum für Spaziergänge, einen Besuch im Café mit Lädchen oder im Streichelzoo. Kurz: Ruhig und aufgeschlossen ist die Atmosphäre auf dem Gelände des Zentrums für Psychiatrie.
Flüsterleise im denkmalgeschützten Klinikum
Einen wesentlichen Beitrag zur Außenwirkung leisten die 97 Gebäude in der denkmalgeschützten Anlage, die sukzessive modernisiert werden; das älteste stammt noch aus dem Gründungsjahr des Krankenhauses im Jahr 1903. Dabei gilt: Tradition trifft auf Moderne. Denn in den Häusern trifft fortschrittliche Behandlung auf modernste medizinische und therapeutische Einrichtungen. So beispielsweise auf den Stationen 13 und 14, die in einem zweiflügeligen Bauwerk von 1918 untergebracht sind. Die beiden Gebäudeteile verbindet jetzt ein Neubau, in dem ein Haushahn lifeLine rund um die Uhr für die Beförderung der etwa 50 Patienten und 30 Mitarbeiter zur Verfügung steht.
Kundenstimmen"Einbau, Service, Betrieb – von unserer Seite passt es."Alessandro Ortale
Klinikum am Weissenhof
Ruhe auf der Station – der Aufzug passt sich an
Aufzugsbetrieb rund um die Uhr? Tatsächlich befindet sich der innen liegende Haushahn lifeLine im Erweiterungsneubau, in dem die Zimmer der hier betreuten Suchtpatienten untergebracht sind. Therapie- und Gruppenräume sowie Büros der Mitarbeiter legten die Planer des Andreas Ludwig Architekturbüros in den kernsanierten Altbau. „Selbstverständlich sollten die Patienten in den angrenzenden Räumen den Aufzug zu keiner Uhrzeit als störend empfinden“, sagt Alessandro Ortale, Leitung Bau und Technik/Medizintechnik im Klinikum am Weissenhof.
Diesen Anspruch erfüllt der lifeLine durch einen getriebelosen Antrieb sowie Riementechnologie made by Haushahn. Außerdem passt er zum Gesamtauftritt des Gebäudes. „Die Räume sind nun großzügiger und heller. Auch haben wir darin ein künstlerisches Konzept umgesetzt, das den Genesungsprozess der Patienten unterstützt“, so Ortale. Der lifeLine fügt sich unauffällig ein: Er befördert seine Nutzer mit hoher Laufruhe komfortabel zu drei Haltestellen und stellt dank Handläufen sowie Tableaus mit großen Tastern innen und außen ein barrierefreies Bedienen sicher. Ovale Spots in der Decke sorgen für eine freundliche Beleuchtung; die Spiegelrückwand schafft ein großzügiges Raumgefühl. Zugleich vermittelt die Kabine in Edelstahl einen hochwertigen modernen Eindruck.
Reibungslose Projektabwicklung
So unauffällig, wie der Aufzug im Betrieb ist, verlief auch die Bauphase. „Bei der Sanierung des Stationsgebäudes war der Aufzugeinbau ein Projektabschnitt, bei dem alles reibungslos lief.“ Auch im Betrieb arbeitet der lifeLine so unauffällig wie leise. „Er funktioniert zuverlässig. Selbst wenn es einmal zu einer Störung kommt, ist in kürzester Zeit der Servicetechniker vor Ort und behebt sie sofort.“
Kundenstimmen"Bei der Sanierung des Stationsgebäudes war der Aufzugeinbau ein Projektabschnitt, bei dem alles reibungslos lief."Alessandro Ortale
Klinikum am Weissenhof